Kursunterlagen

Zu fast allen Themen können Skripte kostenlos im Downloadbereich von www.genswein.com heruntergeladen werden. Zur Kursvorbereitung der Teilnehmer empfiehlt es sich, die entsprechenden Dokumente bereits vor dem Kurs herunterzuladen und für die Anfügung von persönlichen Notizen ausgedruckt an den Kurs mitzubringen.

Es hat sich gezeigt, dass die Bedürfnisse betreffend Papierformat / Qualität und Farbe sehr unterschiedlich sind. Mit dem Internetdownload steht jedem Teilnehmer / jeder Organisation frei, wie und in welcher Form die Skripte gedruckt werden sollten.

Möchten Sie trotzdem dass ich Ihnen die Kursunterlagen auf Papier zur Verfügung stelle, so ist dies gegen Verrechung des Auswands möglich.

Anzahl Teilnehmer

Für die theoretischen Module ist die Anzahl Teilnehmer unbeschränkt. Da der Unterricht viele praktische Demonstrationen beinhaltet bei denen die Teilnehmer neben der Sprache z.B. auch die Töne der LVS hören müssen, empfiehlt es sich bereits bei kleinen Gruppen eine Lautsprecheranlage einzusetzen. Falls sie nicht über ein kabelloses Mikrophon verfügen, kann ich mein eigenes mitbringen. (Bitte bei der Anmeldung vormerken)

Beim praktischen Unterricht im Freien ist die Anzahl Teilnehmer pro Gruppe stark eingeschränkt. Sie sollte keinesfalls 7 Personen überschreiten, da ansonsten die Effizienz der Ausbildungsveranstaltung stark leidet. Mit dem Einsatz von Gruppenleitern ihrer Organisation kann die Gesamtanzahl Teilnehmer jedoch in Kleingruppen aufgeteilt werden, womit sich auch Teilnehmerzahlen von über 100 bewerkstelligen lassen.

Die Gruppenleiter werden in einem separaten Training vor, oder in einer Randzeit während der Ausbildungsveranstaltung, auf ihre Aufgabe vorbereitet, wobei die Vorbreitung in den Randstunden nur bei Gruppenleitern mit einer sehr guter Vorbildung möglich ist.

 

Geeignete Daten/Jahreszeit

Planen Sie Ihre Ausbildungsveranstaltung frühzeitig. Insbesondere wenn Sie bezüglich Datum wenig Flexibilität haben, ist es sehr zu empfehlen, den Kurs bis Ende Juni zu buchen, da danach mein Ausbildungsprogram des kommenden Winters oft bereits sehr ausgebucht ist.

 

Viele Organisationen planen Ihre Ausbildungsveranstaltungen bezüglich Lawinenrettung grundsätzlich im Frühwinter. In den letzen Jahren hat es sich jedoch immer mehr gezeigt, dass insbesondere der Praxisteil der Kurse gegen Ende der Saison oft wesentlich effizienter ist. Einerseits sind im Frühjahr noch grosse Schneemengen vorhanden, womit sich auch grosse Verschüttungstiefen problemlos realisieren lassen, andererseits sind die Teilnehmer wesentlich besser auf die Kurse vorbereitet. Die persönliche praktische Anwendung während dem Winter erlaubt den Teilnehmern gezielter Fragen zu stellen und in den praktischen Übungen effizienter vorzugehen.

Bewährt hat sich somit insbesondere auch die Aufteilung der Ausbildung in einen Theorieteil mit praktischen Demonstrationen im Frühwinter gefolgt von einem Anwendungsteil im Frühjahr.

Geeignetes Gelände für die Ausbildung

Für die GPS Navigationskurse ist möglichst kleinräumig interessantes Gelände von Vorteil, insbesondere dann, wenn auch entsprechend detailliertes Kartenmaterial vorhanden ist.

Die praktischen Module der Lawinenverschüttetensuche werden zumindest in 4 Arbeitsplätze mit den Themen „Mehrfachverschüttung“, „Tiefverschüttung“, „Suchstreifenbreite / Reichweite“ sowie „Verschiedene Suchtechniken anhand einer Einfachverschüttung erlernen“ aufgeteilt. Je mehr Gruppen à max. 7 Teilnehmern ausgebildet werden müssen, desto mehr Posten müssen mehrfach angelegt werden. Wichtig ist dabei insbesondere, dass die einzelnen Posten nicht zu weit auseinander liegen, um ein schnelles Wechseln der Arbeitsplätze zu ermöglichen. Gesamthaft wird eine Fläche von einigen Hektaren (=100x100m) benötigt.

Liegt kein Schnee, so beeinträchtigt dies die Effizienz des praktischen Teils der Ausbildungsveranstaltung beträchtlich.

In diesem Fall sollen wenn immer möglich Laubwaldböden oder geeignete Ackerflächen evaluiert werden.

 

Persönliche Ausrüstung der Teilnehmer

Für die GPS Navigationskurse soll wenn immer möglich das persönliche GPS, sowie Kompass, Höhenmesser, Kartenmaterial und Koordinatenmesser mitgebracht werden.

Für die praktischen Module der Lawinenverschüttetensuche werden Skis mit Fellen oder falls nicht vorhanden Schneeschuhe benötigt. Ferner soll neben Schaufel und Sonde dringend dasjenige LVS mitgebracht werden, mit dem sich der Teilnehmer am vertrautesten fühlt.

 

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